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Türkei als Migrationsdrehscheibe

Türkei als Migrationsdrehscheibe 2018-06-21T11:01:47+00:00

 

Türkei als Migrationsdrehscheibe

Verantwortlich: Doç. Dr. Barbara Pusch

Laufzeit: 2009 – 2015

Seit der Anwerbung von türkischen „Gastarbeitern“ in den 1960er Jahren wird die Türkei in Europa primär als Entsendeland von Migranten wahrgenommen. Die Tatsache, dass sowohl das Osmanische Reich als auch die Republik ein Zielland von Migranten war bzw. ist, wird sowohl in der öffentlichen Debatte als auch im wissenschaftlichen Diskurs kaum thematisiert. Mit dem Forschungsfeld „Die Türkei als Drehscheibe von Migration“ wurde der Blick auf die facettenreichen Wanderungsbewegungen in und durch die Türkei gelenkt. Obgleich die transnationale deutsch-türkische Migration einen Schwerpunkt in diesem Forschungsfeld darstellte, wurde in wissenschaftlicher Veranstaltungen die Türkei als Ziel- und Transitland von unterschiedlichsten Migrationsströmen aus verschiedenen (sozial)wissenschaftlichen und theoretischen Perspektiven beleuchtet.

Doppelte Staatsbürgerschaft und andere Formen der legalen Mitgliedschaft im transnationalen Raum Deutschland-Türkei

Verantwortlich: Doç. Dr. Barbara Pusch

Laufzeit: 2014 – 2015

Unterstützt von: Mercator-IPC Fellowship

Im Rahmen dieses Projektes wurden die gesetzlichen Eingliederungsmöglichkeiten deutscher Staatsbürger/-innen auf der „türkischen Seite“ des transnationalen Raums Deutschland-Türkei untersucht. Da der rechtliche Status von transnationalen Migranten und Migrantinnen immer von den gesetzlichen Bestimmungen aller involvierter Staaten geprägt ist, beinhaltet die Analyse nicht nur die sich wandelnde Ausländer- und Einbürgerungsgesetzgebung in der Türkei, sondern auch die entsprechenden Neuregelungen in Deutschland. Der Forschungsfokus lag auf der Frage der legalen Mitgliedschaft von (1) Doppelstaatler/-innen mit Beibehaltungsgenehmigung, (2) gebürtigen Doppelstaatler/-innen, (3) Mavi Kart-Besitzer/-innen und (4) Personen mit unterschiedlichem Ausländerstatus in der Türkei.

Das Projekt war als Mehrebenen-Analyse angelegt und untersuchte Formen der legalen Mitgliedschaft auf drei verschiedenen Ebenen: (1) der gesetzlichen, (2) der sozio-politischen (3) und der Selbstperspektive von türkeistämmigen und nicht-türkeistämmigen deutschen Staatsbürger/-innen. Dabei waren folgende Fragen forschungsleitend: (1) Wie haben sich die rechtlichen Rahmenbedingungen entwickelt? Was sind die grundlegenden Dynamiken in der sich derzeit wandelnden Rechtslage? (2) Welche Hauptargumente prägen den öffentlichen Diskurs über die unterschiedlichen Gesetzesnovellierungen in Deutschland und der Türkei? Welchen Einfluss haben diese Debatten auf die unterschiedlichen Formen der legalen Mitgliedschaft im transnationalen Raum Deutschland-Türkei. (3) Wie bewerten die oben genannten vier Statusgruppen  ̶  Doppelstaatler/-innen mit Beibehaltungsgenehmigung, Doppelstaatler/-innen durch ius soli Prinzip, Mavi Kart-Besitzer/-innen und Personen mit unterschiedlichem Ausländerstatus  ̶  ihren rechtlichen Status und den der anderen Gruppe? Aus welchen Motiven heraus möchten diverse Status erreicht werden? Und, werden die Erwartungen der Statusinhaber/-innen erfüllt? Was sind ihre Alltagserfahrungen mit ihrem jeweiligen Status und wie wirkt sich dies auf ihre transnationale Praxis aus? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten können zwischen den verschiedenen Statusgruppen beobachtet werden? Und wie beurteilen sie den Reformprozess in beiden Ländern? Für Forschungsergebnisse siehe:

(In)Compatible Transnational Lives and National Laws: The Case of German Citizens in Turkey, Barbara Pusch, 2016.

German Retirement Tranquillity that the ‘Law on Foreigners and International Protection’ Cannot Protect, Barbara Pusch, 2015.

Auf nach Istanbul: Zur transnationalen Arbeits- und Lebenswelt von hochqualifizierten deutschen Staatsbürgern und Staatsbürger/-innen mit und ohne türkischen Migrationshintergrund in Istanbul

Verantwortlich: Doç. Dr. Barbara Pusch

Laufzeit: 2010 – 2014

“Mit den Schlagworten „Migration“, „Deutschland“ und „Türkei“ assoziierte man bis vor kurzem sowohl in Deutschland als auch in der Türkei vor allem die sogenannten GastarbeiterInnen in Deutschland. Der gegenläufigen Migrationsbewegung von Deutschland in die Türkei wurde deutlich weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Damit blieben die Migrationsrealitäten vieler Gruppen, wie z.B. der Rückkehrmigranten und -Migranten und Migrantinnen, der hochqualifizierten Migranten und Migranten und Migrantinnen türkischer Herkunft sowie der deutschen Staatsbürger/-innen, die von Deutschland in die Türkei ziehen, weitgehend unbeachtet. Das Projekt untersuchte vergleichend die Abwanderung von Hochqualifizierten mit und ohne türkischen Migrationshintergrund in die Türkei. Die Forschungsergebnisse wurden in einer Reihe von Publikationen und Vorträgen vorgestellt.

Offshoring und Remigration: Transnationale Arbeits- und Lebenswelten am Beispiel deutsch-türkischer Callcenter-Agents in Istanbul

Verantwortlich: Julia Splitt, M.A. (Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))

Unterstützt von: OII (Promotionsstipendium, 1.9.2013 – 28.2.2014)

Die Türkei ist ein beliebter Offshore-Standort für Firmen aus Deutschland, seit etwa zehn Jahren zunehmend auch für Callcenter-Dienstleistungen. Insbesondere Istanbul ist Standort mehrerer hundert Callcenter deutscher Unternehmen, welche deutsch-türkische Arbeitnehmer/-innen beschäftigen. Im Dissertationsprojekt wird ethnographisch mittels qualitativer Forschungsmethoden wie teilnehmende Beobachtung und Interviews untersucht, wie sich transnationale deutsch-türkische Migration mit den Auswirkungen des Offshoring von Callcenter-Arbeit verschränkt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den im Callcenter arbeitenden Akteuren und deren persönlicher Wahrnehmung ihrer Arbeits- und Lebenswelt unter Berücksichtigung der relevanten Kategorien Alter, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Umstände der Migration in die Türkei sowie Bildungsgrad. Ziel des Projektes ist es, die Hintergründe dieses Beziehungsgefüges aus der subjektiven Perspektive der Beschäftigten offenzulegen. Damit soll ein Beitrag sowohl zur Klärung transnationaler Migration als auch zur Ergründung ihrer Potenziale in den wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei geleistet werden.

Interviewprojekt „50 Jahre deutsch-türkische Migrationsforschung: Ein autobiographischer Rück- und Ausblick von Prof. Dr. Nermin Abadan- Unat“ 

Verantwortlich: Doç. Dr. Barbara Pusch unter Mitarbeit von Julia Splitt

Laufzeit: 2013 – 2014

Unterstützt von: Friedrich Naumann Stiftung – Türkei Büro

Im Rahmen dieses Projekts ging es um die fünfzigjährigen Erfahrungen und Erinnerungen von Prof. Dr. Nermin Abadan-Unat in der deutsch- türkischen Migrationsforschung. Bereits 1963 hatte Prof. Dr. Nermin Abadan-Unat eine bahnbrechende Studie zur deutsch-türkischen Migration vorgelegt, für die sie u.a. mit dem Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurde. Ziel des Projekts war die Aufzeichnung einer informellen Geschichte der deutsch-türkischen Migrationsforschung aus der subjektiven Perspektive von Nermin Abadan-Unat. Das Projekt wurde im Jahr 2013 von Doz. Dr. Barbara Pusch inhaltlich entwickelt. Die daraus entstandenen Interviewbände liegen in deutscher und türkischer Sprache vor.

Pusch, J. Splitt (Hg.), 50 Jahre deutsch-türkische Migrationsforschung

Pusch, Barbara; Sirkeci, Ibrahim (Hrsg.). Turkish Migration Policy. London: Transnational Press 2016.

—-. „Legal Membership on the Turkish Side of the Transnational German-Turkish Space“. Ibrahim Sirkeci; Barbara Pusch (Hrsg.). Turkish Migration Policy. London: Transnational Press 2016. 205-225.

—-. (In)compatible Transnational Lives and National Laws: The Case of German Citizens in Turkey. Istanbul: IPC-Publication, February 2016.

—-; “German Retirement Tranquillity that the ‘Law on Foreigners and International Protection’ Cannot Protect”. Research and Policy on Turkey Centre for Policy and Research on Turkey, London, Research Turkey Bd. IV, Nr. 10, 39-47 (http://researchturkey.org/?p=9845).

—-, Splitt, Julia (Hrsg.). Türk-Alman Göç Araştırmalarının 50 Yılı. (Pera-Blätter 28). Max Weber Stiftung: Bonn 2015.

—-, Küppers, Almut; Uyan-Semerci, Pınar (Hrsg.). Bildung in transnationalen Räumen. Education in Transnational Spaces. Wiesbaden: Springer VS 2015.

—-. „Bursa’da Alman Olmak“. İdeal Kent. 14, 2014. 234-251.

—-, Splitt, Julia. „Migration ohne Ende – Ein Blick in die 50-jährige deutsch-türkische Migrationsforschung von und mit Prof. Dr. Nermin Abadan-Unat“. Şeyda Ozil (Hrsg.). Türkisch-deutsche Studien Jahrbuch 2014. In der Welt der Proteste und Umwälzungen. Göttingen: V&R Unipress 2014. 127-152.

—-, Splitt, Julia (Hrsg.). 50 Jahre deutsch-türkische Migrationsforschung. (Pera-Blätter 28). Max Weber Stiftung: Bonn 2014.

—-, Splitt, Julia. „Binding the Almancı to the “Homeland“ – Notes from Turkey“. Perceptions – Journal of International Affairs. 18/3, 2013. 129-166.

—-. „Karşı İstikametten Göç: Türkiye’deki Yüksek Vasıflı Alman Kadınlar“. Sosyoloji Dergisi. Özel Sayı: Göç. 27, 2013. 123-149.

—-. „Bordering the EU: Istanbul as a Hotspot for Transnational Migration“. Secil Pacaci Elitok, Thomas Straubhaar, (Hrsg.). Migration Potentials from/to Turkey. (HWWI Edition 5) Hamburg: Hamburg University Press 2012. 167-197.

—-. (Hrsg.). Transnationale Migration am Beispiel Deutschland und Türkei. Wiesbaden: Springer VS 2012.

—-, Aydın, Yaşar. „Migration of Highly-Qualified Turks from Germany to Turkey: Socio-political Factors and Personal View Points“. International Journal of Business & Globalisation (Special Issue: Exploring Careers of Skilled Immigrants in the Middle East). 8/4, 2012. 471-490.

—-. „Familiäre Orientierungen und Arbeitsmarktintegration von hochqualifizierten MigrantInnen in Deutschland, Kanada und der Türkei“. Arnd-Michael Nohl; Karin Schittenhelm; Oliver Schmidtke; Anja Weiß (Hrsg.). Kulturelles Kapital in der Migration: Hochqualifizierte Einwanderer und Einwanderinnen auf dem Arbeitsmarkt. Wiesbaden: Springer VS 2010. 287-302.

—-, Ofner, Ulrike; Weiß, Anja. „Migrationsmotive und ihre Institutionalisierung durch die Ausländergesetzgebung“. Arnd-Michael Nohl; Karin Schittenhelm; Oliver Schmidtke; Anja Weiß (Hrsg.). Kulturelles Kapital in der Migration: Hochqualifizierte Einwanderer und Einwanderinnen auf dem Arbeitsmarkt. Wiesbaden: Springer VS 2010. 197-210.

—-. „Vom Tellerwäscher zum Millionär? Arbeitsmarktpartizipation von AusländerInnen in der Türkei“. IMIS-Beiträge. 36 (2010). 119-138.

—-. „Zur Verwertung ausländischen Wissens und Könnens auf dem türkischen Arbeitsmarkt“. Arnd-Michael Nohl; Karin Schittenhelm; Oliver Schmidtke; Anja Weiß (Hrsg.). Kulturelles Kapital in der Migration: Hochqualifizierte Einwanderer und Einwanderinnen auf dem Arbeitsmarkt. Wiesbaden: Schmidt VS 2010. 83-94.

Internationale Konferenz: Perspektivenwandel durch Migration?

Verantwortlich: Prof. Dr. Raoul Motika & Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner

Veranstaltungsdatum: 05. – 06.05.2015

Hauptkooperationspartner: Forum Internationale Wissenschaft an der Universität Bonn

Unterstützt von: Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die Konferenz „Perspektivenwechsel durch Migration?“ war als Folgekonferenz der im Oktober 2014 in Istanbul abgehaltenen internationalen Konferenz zu deutsch-türkischen Austauschprozessen im Rahmen des deutsch-türkischen Wissenschaftsjahres geplant. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte lagen stärker als während der ersten Konferenz auch auf Deutschland spezifischen Fragestellungen. Sie behandelte neben Migrations- und Eingliederungsdynamiken auch diverse migrationsrelevante Rechtsfragen.

Internationale Konferenz: Modernisierung durch Migration?

Verantwortlich: Doç. Dr. Barbara Pusch, Prof. Dr. Raoul Motika & Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner

Veranstaltungsdatum: 22.10. – 24.10.2014

Hauptkooperationspartner: Bahçeşehir Üniversitesi Istanbul, Forum Internationale Wissenschaft an der Universität Bonn

Unterstützt von: Deutsche Forschungsgemeinschaft

Diese internationale Konferenz des Orient-Instituts Istanbul fand anlässlich des deutsch-türkischen Wissenschaftsjahres in Kooperation mit dem Forum Internationale Wissenschaft (FIW) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Bahçeşehir Universität in Istanbul statt. Neben Themen zum Wandel des deutsch-türkischen Migrationsgeschehens in den letzten fünfzig Jahren stellte die Konferenz v.a. kulturelle, wirtschaftliche und religiöse Austauschprozesse zur Diskussion.

Internationaler Workshop: The Central Asian Migrant Experience in Turkey and Russia: Comparing Political Subjectivities, Diaspora Politics and Citizen-State Relations

Verantwortlich: Dr. Susan Rottmann in Zusammenarbeit mit Doz. Dr. Barbara Pusch

Veranstaltungsdatum: 15.01. – 17.01.2014

Hauptkooperationspartner: Boğaziçi Üniversitesi

Dieser internationale Workshop wurde in Kooperation mit der Boğaziçi Üniversitesi durchgeführt. Im Mittelpunkt des Workshops stand der Vergleich der migrationsbiographischen Erfahrungen und rechtlichen Verortungen von zentralasiatischen Migrant/-innen in Russland und der Türkei.

Internationale Konferenz: Bildungsinstitutionen im transnationalen Raum Deutschland–Türkei

Verantwortlich: Dr. Barbara Pusch und Dr. Almut Küppers

Veranstaltungsdatum: 11.- 12.10.2013

Hauptkooperationspartner: İstanbul Bilgi Üniversitesi (Göç Çalışmaları Uygulama ve Araştırma Merkezi)

Unterstützt von: Fritz Thyssen Stiftung, Goethe-Institut Istanbul

Internationale Konferenz des OII in Kooperation mit dem Migrationsforschungszentrum der Istanbul Bilgi Universität, der Universität Frankfurt, der Universität Potsdam und dem Goethe-Institut Istanbul mit finanzieller Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung. Die Ergebnisse der Tagung werden bei Springer VS Verlag publiziert.

Vortragsreihe am Orient-Institut Istanbul: Das Leben als Karawanserei: Facetten deutsch-türkischer Migration I und II

Verantwortlich: Dr. Barbara Pusch

Veranstaltungsdatum: Frühjahr 2013 – Herbst 2013

Die Vortragsreihe widmete sich dem facettenreichen deutsch-türkischen Migrationsgeschehen. Inspiriert war der Titel der Reihe von Emine Sevgi Özdamars Roman „Das Leben ist eine Karawanserei – hat zwei Türen –  aus einer kam ich rein, aus der anderen ging ich raus“. Der Begriff „Karawanserei“ steht dabei für Transnationalisierung, für ein Verständnis von Migration als Prozess fortwährender menschlicher Bewegungen, für die verschiedenen Stationen im Migrationsprozess und für zahlreiche kulturelle, ökonomische und soziale Transfers. Die Vorträge der Reihe griffen einzelne Aspekte und Stationen dieser deutsch-türkischen Verknüpfungen auf und beleuchteten sie aus dem Blickwinkel unterschiedlicher sozialwissenschaftlicher Forschungsdisziplinen.

Internationale Konferenz: Transnationale Migration am Beispiel Deutschland und Türkei

Verantwortlich: Dr. Barbara Pusch

Veranstaltungsdatum: 30.10 – 02.11.2011

Hauptkooperationspartner: İstanbul Bilgi Üniversitesi (Göç Çalışmaları Uygulama ve Araştırma Merkezi)

Unterstützt von: Fritz Thyssen Stiftung, Goethe Institut

Die Konferenz wurde anlässlich des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens mit finanzieller Unterstützung der Fritz Thyssen Stiftung und in Kooperation mit dem Migrationsforschungsinstitut an der İstanbul Bilgi Üniversitesi sowie dem Goethe-Institut Istanbul organisiert. Ein Tagungsband erschien bei VS-Springer.

Julia Splitt (1.9.2013 – 28.2.2014)

Offshoring und ‚Re‘-Migration: Transnationale Arbeits- und Lebenswelten am Beispiel deutsch-türkischer Callcenter-Agents in Istanbul

Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder)

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